[pma:] aktuell 03/2011
Sehr geehrter Newsletterabonnent,

in unserer aktuellen Ausgabe von [pma:] aktuell nehmen wir Stellung zu den aktuellen Turbulenzen an den Börsen und nennen Ihnen unseren Standpunkt zum Thema Gold. Darüber hinaus geben wir Ihnen einen Ausblick auf die künftige Entwicklung in der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Wir freuen uns auf Ihr Feedback und stehen für Fragen und Anregungen jederzeit gerne zur Verfügung.

Ihr pma-Team


Aktuelle Situation an den Aktienmärkten
Was sich derzeit an den internationalen Börsen abspielt, ist weitgehend irrational. Entgegen vieler positiver Konjunkturindikatoren und positiver Unternehmensnachrichten, brechen weltweit die Börsen ein. Allen voran der Dax, der mit 11 Verlusttagen in Folge inzwischen über 25% abgegeben hat.

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Gold - Der sichere Hafen für Anleger?
Gold gilt gemeinhin als "sicherer Hafen" für Anleger vor allem in Krisenzeiten. In der Öffentlichkeit wird dies aktuell kaum in Frage gestellt oder ernsthaft hinterfragt. Wie ist Gold als Anlageinstrument zu beurteilen und macht es Sinn, auf dem aktuellen Niveau einzukaufen?

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Zusatzbeiträge von 50 bis 70 ? bei Krankenkassen erwartet!
Krankenkassen, die keinen Zusatzbeitrag erheben, gewinnen deutlich an Mitgliedern hinzu. Allein der DAK kehrten in 2010 innerhalb von 12 Monaten rund 460.000 Versicherte den Rücken. Bei der KKH Allianz reichten 190000 Mitglieder ihre Kündigung ein, während die Krankenkassen, welche keinen Zusatzbeitrag erheben, hingegen einen Run neuer Mitglieder erleben. So meldete z.B. die Techniker Krankenkasse einen Zuwachs um 339000 neue Versicherte. Viele Kassen vermeiden noch Zusatzbeiträge, um eine solche Abwanderung zu verhindern. Erstes Opfer war die City BKK, die bereits Insolvenz anmelden musste.

Die Vorsitzende des Spitzenverbandes der Krankenkassen, Doris Pfeiffer, rechnet damit, dass sich gesetzlich Versicherte in den kommenden Jahren auf Zusatzbeiträge von 50 bis 70 Euro pro Monat einstellen müssen.

Mitunter wächst das Defizit der Kassen weiterhin kontinuierlich an. Für 2011 rechnet das Gesundheitsministerium mit einem Defizit von 11 Mrd. Euro, welches durch Bundeszuschüsse kompensiert werden muss. (Quelle: Pressemitteilung des BMfG vom Juni 2010).
Im Jahr 2040 wird es doppelt so viele Alte und Kranke geben wie heute. Gleichzeitig verringert sich die Anzahl der Zahler um ein Drittel. Nach Einschätzung von Prof. Raffelhüschen wird allein dieser demographische Effekt die Beitragssätze bei gleich bleibendem Leistungsniveau auf 20 Prozent steigen lassen. Rechne man den Kostendruck durch den medizinischen Fortschritt hinzu, müsse der Beitrag auf etwa 28 Prozent steigen ? für die kommenden Generationen unzumutbar.
Es wird somit zwangsläufig zu einer weiteren Rationierung der Gesundheitsleistungen kommen, wie es in vielen anderen Ländern bereits zu beobachten ist.

Einen Ausweg bietet die Erweiterung der Leistungen über Private Zusatzversicherungen oder der Wechsel in die Private Vollversicherung. Wir zeigen Ihnen gerne auf, welches für Sie der optimale Weg ist.

» Weitere Infos zur Krankenversicherung
Gerne stehe ich Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung, um gemeinsam mit Ihnen die Themen zu besprechen.

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